Frohe Weihnachten!
24. Dezember 2009
„Weihnachten ist das Fest der Liebe, des Friedens, der Hoffnung, der Vergebung. Für dich soll jeden Tag Weihnachten sein.“ Irmtraut Fröse-Schreer
Ein frohes Weihnachtsfest, verbunden mit den besten Wünschen.
Martin Haase
Menschlich führen 2. Teil
11. Dezember 2009
Menschlich führen: Wie gute Mitarbeiter gehalten und schlechte besser werden können. (Teil 2)
von Dr. Edgar Machel
Wer Menschen nachhaltig motivieren will, gute MA halten und schlechte verbessern will, muss ihnen die Möglichkeit zu Kooperation und Beziehungen geben, in denen Anerkennung zu finden ist. Ohne Beziehungen gibt es keine dauerhafte Motivation. Lesen Sie weiter
“Globale Perspektiven der Geschlechterpolitik”
10. Dezember 2009
Die Theologische Hochschule Friedensau lädt in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin zu einer Tagung “Globale Perspektiven der Geschlechterpolitik” am 11. Dezember 2009 (Eröffnung 10 Uhr, Otto-Lüpke-Haus) ein.
Die Frage der Geschlechterrelationen gilt als ein Indikator für gesellschaftliche Entwicklung und Demokratisierung. Die Diskussion über die Gleichstellung von Frauen und Männern wird nicht nur in den westlichen Ländern geführt, sondern beispielsweise auch in Frauenrechtsbewegungen des Islam.
Die iranischen Wissenschaftler Maryam Rafatjah, Ph.D. (Universität Teheran) und Fatemeh Javaheri, Ph.D. (Tarbiat-Moallem-Universität Teheran) thematisieren die verbesserten Berufsmöglichkeiten und die Verantwortungsübernahme bestimmter Frauen im Vergleich von lokalem und globalem Kontext.
Den verschiedenen Aspekten des Prozesses widmen sich Beiträge von Dr. Ingrid Jungwirth (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. habil. Ulrike Schultz (Theologische Hochschule Friedensau), Dr. Parto Teherani-Krönner (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Gudrun Lachenmann (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Ina Kerner (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Naika Foroutan (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Gökçe Yurdakul (Humboldt-Universität zu Berlin), Anna Müssene, M.Sc. (Freie Universität Berlin).
Die Tagung findet in englischer Sprache statt.
Schulden ohne Grenzen
10. Dezember 2009
Schulden machen ist in. Die Konsumgesellschaft fordert uns auf zu kaufen, auch wenn wir es uns nicht leisten können. „Laut aktuellen Schätzungen sitzen die amerikanischen Verbraucher zur Zeit auf 915 Mrd. US-Dollar Kreditkartenschulden. Auf jedem Haushalt lastet damit eine Schuld von etwa 12.000 US-Dollar”. Aber auch in Deutschland stehen wir nicht schlecht da. „Deutsche haben im Schnitt 8.078 Euro Schulden”, titelt die Welt in ihrer Onlineausgabe.
Manche machen sich keine Gedanken, kaufen, was das Zeug hält, und geraten schnell in den Teufelskreis von Verschuldung, Überschuldung und Verarmung. Hinzu kommt, dass viele durch die Finanzkrise unverschuldet in Schwierigkeiten kommen. „Experten gehen von drei bis vier Millionen überschuldeten Privathaushalten in Deutschland aus.” Auch der Staat lässt sich nicht lumpen. Seine Verschuldung ist seit der Finanzkrise drastisch angestiegen. Der Bund der Steuerzahler lässt auf seiner Homepage eine Schuldenuhr laufen: Gerade jetzt, beim Schreiben dieses Artikels, beträgt die Staatsverschuldung in Deutschland €1.595.800.222.770, das sind pro Kopf € 19.4474, und darin eingeschlossen sind auch Babys, Politiker, Arbeitslose und Rentner. Schulden machen gehört zum Alltag, beim Staat wie zu Hause.
(Von Roland Nickel aus DIALOG)
Obama – Wolf im Schafspelz?
10. Dezember 2009
30000 weitere US-amerikanische Soldaten für den Frieden in Afghanistan? „Frieden schaffen ohne Waffen“, ist das machbar? Jetzt sollen zusätzliche Soldaten den Friedensprozess in Afghanistan beschleunigen. Kann Zeitdruck eine militärische Option rechtfertigen, die weitere unschuldige Menschenleben fordern wird und welche Alternativen sind möglich?
Selten war eine Entscheidung des Norwegischen Nobelpreiskomitees so umstritten, wie die Bennennung von Barack Obama. Der amerikanische Präsident erhält 2009 den Friedensnobelpreis für sein diplomatisches Engagement für seinen Traum von einer atomwaffenfreien Welt.
Als gewaltloser Friedensstifter kann und wird Obama nicht in die Chronik der Nobelpreisträger eingehen. „Er versteht und akzeptiert, dass er nicht in die gleiche Kategorie wie Mandela und Mutter Teresa gehört“, sagte sein Regierungssprecher Robert Gibbs, aber vielleicht kann er die Menschheit dennoch in eine bessere Zukunft führen.
Advent
10. Dezember 2009

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit!
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
Damit Menschen wieder hoffen können
10. Dezember 2009






