Salomos Weisheiten 47
17. Mai 2008
Der Rat eines weisen Menschen hilft anderen zum Leben und bewahrt sie vor tödlichen Fallen. Der Vernünftige findet Anerkennung, wer aber nicht vertrauenswürdig ist, läuft in sein Unglück. Der Kluge überlegt, bevor er handelt. Die Taten des Dummen zeigen, wie unüberlegt er ist. Lesen Sie weiter
Wachstum ohne gesellschaftliche Verantwortung
16. Mai 2008
Einen so kräftigen Zuwachs wie im ersten Quartal dieses Jahres erreichte die deutsche Wirtschaft seit zwölf Jahren nicht mehr. Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes haben weder der starke Euro noch der hohe Ölpreis und die Finanzkrise den Aufschwung in Deutschland gestoppt. Dieser erfreulichen Entwicklung steht die eher passive Einstellung deutscher Firmen ihrem gesellschaftlichen Engagement gegenüber. Corporate Social Responsibility (CSR) und Corporate Citizenship beschränkt sich überwiegend auf die unkoordinierte ad-hoc Bereitstellung von Geld- und Sachspenden vor Ort.
Es besteht bei deutschen Unternehmen keine grundsätzliche Scheu vor sozialem Engagement. Was fehlt, sind schlüssige Konzepte, wirkungsvolle strategische Maßnahmen und ein politischer Rahmen. Anders als in vielen europäischen Nachbarstaaten, gibt es in Deutschland bisher keine bundesgesetzlichen Regelungen für Unternehmen, über ökologische Leistungen Rechenschaft abzulegen.
Warum CSR so wichtig ist:
- CSR erhöht die Sympathie und Attraktivität für den Standort Deutschland.
- CSR wirkt sich positiv auf Investoren und notwendige Fachkräfte aus dem Ausland aus.
- CSR schafft Mehrwert für Unternehmen und Stärkt die Marke Deutschland.
- CSR sichert Wettbewerbsvorteile bei wachsendem Nachhaltigkeits-Bewusstsein in der Bevölkerung.
CSR ist ein Ansatz, der Grundprinzipien für eine erfolgreiche Reform des Sozialstaates betont: Freiheit, Freiwilligkeit, Eigeninitiative, soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung.
Kritik und Anerkennung
16. Mai 2008
In der Führungspraxis ist Kritik der Ausdruck für das Rügen des Negativen und Anerkennung für das Loben des Positiven. Als Bestandteil kooperativer Führung sind Kritik und Anerkennung die Konsequenz der Auswertung von Beobachtung und Kontrolle der Mitarbeiter. Die Führungskraft sollte durch Anwendung beider Führungselemente Erfahrungen sammeln Lesen Sie weiter
Führung ist Arbeit
15. Mai 2008
Führung ist Arbeit. Sie beinhaltet, das Ziel der Organisation zu durchdenken, Leitlinien zu definieren und klar und deutlich festzulegen. Auch deren Einhaltung muss überwacht werden. Zwar ist auch Kompromissfähigkeit erforderlich, aber sie muss immer mit den Zielen und Leitlinien vereinbar sein. Führen kann daher nur, wer auch Verantwortung übernimmt. Lesen Sie weiter
Credibility
14. Mai 2008
What leaders say they do is one thing; what constituents say they want and how well leaders meet these expectations is another. Leadership is a reciprocal process between those who aspire to lead and those who choose to follow. Any discussion of leadership must attend to the dynamics of this relationship. Strategies, tactics, skills, and practices are empty without an understanding of the fundamental human aspirations that connect leaders and constituents.
© Martin Haase
Zugvögel wissen den Weg
13. Mai 2008
Instinkt erklärt sich nie. Das ist genauso wie mit dem Instinkt der Zugvögel – sie wissen einfach, wohin es geht. Sie verfügen offenbar über ein ererbtes Wissen, das in ihnen steckt. Mir scheint das einfach ein weiterer Sinn zu sein: ein Sinn für das, was kommt. Ein Sinn für die Zukunft. Den kann ich in meinem Beruf sehr gut brauchen, und deswegen blamiere ich Lesen Sie weiter
Fünf Vorsätze
12. Mai 2008
Fünf Vorsätze für den Tag:
Ich will bei der Wahrheit bleiben.
Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
Ich will frei sein von Furcht.
Ich will keine Gewalt anwenden.
Ich will in jedem zuerst das Gute sehen. Lesen Sie weiter







