Überraschungstaktik
22. Februar 2008
In der Taktik ist die Überraschung vielmehr zu Hause aus der ganz natürlichen Ursache, dass alle Zeiten und Räume kleiner sind. Sie wird also in der Strategie umso tunlicher, als die Maßregeln dem Gebiete der Taktik näherliegen, und um desto schwieriger, je höher hinauf gegen das Gebiet der Politik diese liegen. Lesen Sie weiter
Verzicht auf Appelle
21. Februar 2008
Der Verzicht auf den Appell durch bewusst nicht wertenden Perspektivenwechsel hat den Vorteil, das schwierige Verhältnis von Absicht und sprachlichem Verhalten zu entkrampfen. Bei offensichtlich starken negativen Gefühlen ist es in der Regel nicht möglich, von solcher Gefühlswelt abzusehen. Es ist besser, diese zur Sprache zu bringen und vom dadurch erzielten Ausgangspunkt einen Schwenk zu vollziehen, um das ursprünglich angestrebte Ziel zu erreichen. Lesen Sie weiter
Extrinsic and intrinsic motivation
20. Februar 2008
Your passion for something is an indication of what you find worthy in and of itself. It’s a clue to what find intrinsically rewarding. Researchers in human motivation have long talked about two kinds of motivation- extrinsic and intrinsic. We either do things because of external controls - the possibility of a tangible reward if we succeed or punishment if we don’t - Lesen Sie weiter
Weiche und harte Veränderungskomponenten
19. Februar 2008
Die meisten Beobachter sind sich darin einig, dass Strategie, Struktur und Systeme, die auch als die harten S-Komponenten bezeichnet werden, leichter zu verändern sind, als die übrigen. Tatsächlich beginnt eine Unternehmensführung eine Veränderungsinitiative häufig damit, dass sie einen oder mehrere dieser harten Faktoren modifiziert. Lesen Sie weiter
Vorbild sein
18. Februar 2008
Führung bedeutet: Position zu beziehen. Das betrifft schon Eltern, die gegenüber Kindern einen Fehler begehen, wenn sie stets ihre Meinung zurückhalten, statt mit ihrer Aussage Orientierung vorzugeben. Das betrifft aber umso mehr auch Lehrer und ganz besonders: Politiker. Denen fehlt allerdings oft der Mut, den Bürgern Schranken zu setzen, wenn sie zum Schaden des Gemeinwohls extremem Individualismus, ihrer Begehrlichkeit oder der Lust nach Lebensästhetik nachgehen. Lesen Sie weiter
Fragen begründen Visionen
17. Februar 2008
Wie sieht unsere Gemeinschaft aus, und wie lässt sie sich mit unseren Freiheiten vereinbaren? Wie weit gehen unsere Verpflichtungen? Wie übersetzt man bloße Macht in Gerechtigkeit, bloße Gefühle in Liebe?
Ich finde das Gespräch, das Miteinander der Stimmen, ermutigend, denn solange noch Fragen gestellt werden, hat das, was uns verbindet, eine Zukunft. Lesen Sie weiter
Salomos Weisheiten 34
16. Februar 2008
Einen nichtswürdigen und gemeinen Menschen erkennt man an seinem Verhalten: Er verbreitet Lügen und will dich mit seinen Gesten und Gebärden täuschen. Sein Wesen ist falsch und heimtückisch, er hat ständig Böses im Sinn und legt es immer auf einen Streit an. Darum wird ihn das Unglück plötzlich treffen; so unerwartet kommt sein Ende, dass er nicht mehr entrinnen kann. Lesen Sie weiter







