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Leaders recognize the enormous value of being fair

19. Dezember 2007

Being fair involves a number of concepts. It includes the sometimes difficult tasks of being candid and honest. It sometimes involves telling subordinates that are not as good or performing as well as they think they are. It is doing this in the most objective, non-personal way possible. Lesen Sie weiter

Vertrauensfelder bestellen

18. Dezember 2007

Führung beinhaltet in erster Linie die Fähigkeit und Bereitschaft zum Aufbau von Vertrauensfeldern. Führende müssen auch sozialen Glauben erzeugen, der Wesentliches von ihnen für wahr wirken lässt, ohne dass es bewiesen, belegt oder begründet werden muss. Lesen Sie weiter

Einwilligung allein reicht nicht aus

17. Dezember 2007

In den meisten Organisationen gibt es heute eine große Mehrheit von Mitarbeitern, die sich in einem Zustand der Einwilligung befindet. Die Mitarbeiter sind mit den Unternehmenszielen einverstanden und machen mit. Bis zu einem gewissen Grade unterstützen sie die Vision, aber sich zeichnen sich nicht durch echtes Engagement aus. Lesen Sie weiter

Wertschätzend führen

16. Dezember 2007

Indem sich Führungskräfte konstant mit der persönlichen Entwicklung und den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter auseinandersetzen, steigt der Wert analog zur Performance und Motivation der Letztgenannten. Die Mitarbeiter werden als Menschen und nicht als Ressource behandelt, wodurch ihr Beitrag zur Organisation auf eine ethische und moralische Ebene gehoben wird. Lesen Sie weiter

Salomos Weisheiten 25

15. Dezember 2007

Ich habe beobachtet, wie es auf dieser Welt zugeht:
Nicht die Schnellen gewinnen den Wettlauf
und nicht die Starken den Krieg.
Weisheit garantiert noch keinen Lebensunterhalt,
Klugheit führt nicht immer zu Reichtum,
und die Verständigen sind nicht immer unbedingt beliebt. Lesen Sie weiter

Führungsblockaden

14. Dezember 2007

Unternehmen und Manager, die geprägt sind von ihrer Ausbildungstradition den humanistisch gebildeten Menschen ins Zentrum ihrer Führungsaufgabe stellen, orientieren sich in ihrem Tun stets an der Vergangenheit. Ihre Mitarbeiter werden eben nicht dazu motiviert, die Gegenwart unabhängig zu interpretieren und die Ergebnisse ihres Denkens Lesen Sie weiter

Europa auf dem Weg ins 21. Jahrhundert

13. Dezember 2007

[Lissabon, Portugal] Die 27 EU-Staats- und Regierungschefs haben den “Vertrag von Lissabon” unterzeichnet und damit Europa neue politische Gestaltungskraft gegeben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wurde bei der feierlichen Zeremonie am Donnerstag im Hieronymus-Kloster von Lissabon für ihre Rolle beim Zustandekommen des Vertrages ausdrücklich gelobt und mit Beifall bedacht.

In einer globalisierten Welt, die in ständigem Wandel begriffen ist, muss sich Europa mehr als je zuvor neuen Herausforderungen stellen. Die Globalisierung der Wirtschaft, die demografische Entwicklung, der Klimawandel, die Energieversorgung oder die neuen Bedrohungen unserer Sicherheit – genug Probleme, die Europa im 21. Jahrhundert anpacken muss.

Die Mitgliedstaaten können all diese neuen, Grenzen übergreifenden Herausforderungen nicht mehr allein bewältigen. Deshalb ist ein gemeinsamer europäischer Einsatz nötig – die Sorgen der Bürger müssen ernst genommen werden. Eine Modernisierung Europas drängt sich auf. Europa benötigt effiziente und aufeinander abgestimmte Instrumente – nicht nur für das Funktionieren einer kürzlich von 15 auf 27 Mitglieder erweiterten Union, sondern auch zur Anpassung an die raschen Umwälzungen in der heutigen Welt. Die vertraglichen Regeln für unser Zusammenleben in Europa müssen neu gefasst werden.

Dies ist das Ziel des am 18. Oktober in Lissabon vereinbarten Vertrags. Dort haben sich die Staats- und Regierungschefs – unter Berücksichtigung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen und in der Absicht, die Hoffnungen der europäischen Bürger zu erfüllen – auf neue Regeln geeinigt, in denen festgelegt ist, was die künftigen Aufgabenbereiche der Union sind und wie sie funktioniert. So ermöglicht es der Vertrag von Lissabon, die europäischen Institutionen und ihre Arbeitsverfahren anzupassen, die demokratische Legitimität der Union zu stärken und das Fundament ihrer Grundwerte zu festigen.

Der Vertrag von Lissabon ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen den Mitgliedstaaten auf einer Regierungskonferenz,an der auch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament teilgenommen haben. Nachdem die Mitgliedsstaaten den Vertrag heute in Lissabon unterzeichnet haben, muss er jetzt noch von allen 27 Mitgliedstaaten ratifiziert werden, bevor er in Kraft treten kann. Die Art der Ratifizierung legen die Mitgliedstaaten nach den jeweiligen Bestimmungen ihrer Verfassung selbst fest.

Nach der Zielsetzung der Mitgliedstaaten soll der Vertrag am 1. Januar 2009 in Kraft treten, einige Monate vor den Wahlen zum Europäischen Parlament. (mh/GLS)

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