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Strategisches Denken und Handeln

31. Dezember 2007

Strategisches Denken und Handeln beruhen auf einer operativen Synthese von strategischen und taktischen Faktoren. Es kommt immer auf die vorurteilslose Beurteilung der Lage und ihrer voraussichtlichen Entwicklungen an, unbehindert von überholten Anschauungen und getragen von schöpferischen Lösungen in einer ganzheitlichen Perspektive. Lesen Sie weiter

Das Intuitionsprinzip

30. Dezember 2007

Wenn Führungspersönlichkeiten sich einem Problem gegenüber sehen, bewerten sie es nicht nur automatisch nach dem Prinzip der Intuition – sondern sie suchen auch intuitiv ihren Lösungsansatz. Führungspersönlichkeiten bewerten die Dinge aus ihrer Verantwortung heraus. Lesen Sie weiter

Salomos Weisheiten 27

29. Dezember 2007

Nichts kann der Mensch vollkommen in Worte fassen, so sehr er sich auch darum bemüht! Das Auge sieht sich niemals satt, und auch das Ohr hat nie genug gehört. Was früher geschehen ist, wird wieder geschehe; was man früher getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne! Zwar sagt man ab und zu: „So etwas ist noch nie dagewesen!“, Lesen Sie weiter

Pakistan: “Ein Rückschlag für die Demokratie”

28. Dezember 2007

Der Mord an Benazir Bhutto führt Pakistan in eine der schwersten politischen Krisen seit der Staatsgründung vor 60 Jahren. Im ganzen Land kam es bei Protesten gegen Bhuttos Ermordung zu Ausschreitungen. Mindestens 26 Menschen dürften dabei ums Leben gekommen sein, darunter ein Funktionär der Regierungspartei.
Am kommenden 8. Januar sollten die Pakistanis ein neues Parlament wählen. Es scheint aber zweifelhaft, dass so früh nach dem Mord eine neue Volksvertretung gewählt werden kann. Die Menschen trauern, sind entsetzt.
Bhutto verkörperte die größte Oppositionsgruppe des Landes, die pakistanische Volkspartei PPP. Die Regierung wird nun eine Untersuchungskommission mit einem Richter an der Spitze einsetzen, die die Drahtzieher des Mordes an Bhutto aufdecken soll. Sie geht davon aus, dass das Terrornetzwerk al-Qaida hinter dem Selbstmordanschlag auf die Oppositionspolitikerin steckt. Präsident Pervez Musharraf selbst bezeichnete das Attentat im Staatsfernsehen als „riesige nationale Tragödie.“ Allerdings geben viele Pakistanis ihm zumindest eine Mitschuld an dem Mordanschlag.
Bhutto wurde Freitag Nachmittag im Familienmausoleum im Ort Garhi Khuda Baksh neben ihrem Vater beigesetzt; er war 1979 in Pakistan hingerichtet worden. Hunderttausende Anhänger gaben Bhutto in der Provinz Sindh das letzte Geleit.Pakistan: „Ein Rückschlag für die Demokratie”

Der Mord an Benazir Bhutto führt Pakistan in eine der schwersten politischen Krisen seit der Staatsgründung vor 60 Jahren. Im ganzen Land kam es bei Protesten gegen Bhuttos Ermordung zu Ausschreitungen. Mindestens 26 Menschen dürften dabei ums Leben gekommen sein, darunter ein Funktionär der Regierungspartei.
Der Mord stürzt das Land in Ratlosigkeit, sagt im Gespräch mit Radio Vatikan der Bischof von Islamabad und Rawalpindi, Anthony Theodore Lobo:

„Ich weiß nicht genau, was jetzt geschehen wird, da Benazir Bhutto tot ist. Doch eines steht fest: Dieser Mord ist ein Rückschlag für die Demokratie. Denn Bhutto setzte sich dafür ein, dass aus Pakistan ein demokratisches Land wird, sie war gegen autoritäre Gesetze.“

Am kommenden 8. Januar sollten die Pakistanis ein neues Parlament wählen. Bischof Lobo glaubt nicht mehr an diesen Termin.

„Ich denke, es ist zu früh nach diesem Mord, jetzt eine neue Volksvertretung zu wählen. Die Menschen trauern, sind entsetzt. Ich bezweifle, dass die Wahlen zum vorgesehenen Datum stattfinden werden.“

Bhutto verkörperte die größte Oppositionsgruppe des Landes, die pakistanische Volkspartei PPP. Die Regierung wird nun eine Untersuchungskommission mit einem Richter an der Spitze einsetzen, die die Drahtzieher des Mordes an Bhutto aufdecken soll. Sie geht davon aus, dass das Terrornetzwerk al-Qaida hinter dem Selbstmordanschlag auf die Oppositionspolitikerin steckt. Präsident Pervez Musharraf selbst bezeichnete das Attentat im Staatsfernsehen als „riesige nationale Tragödie.“ Allerdings geben viele Pakistanis ihm zumindest eine Mitschuld an dem Mordanschlag.
Bhutto wurde Freitag Nachmittag im Familienmausoleum im Ort Garhi Khuda Baksh neben ihrem Vater beigesetzt; er war 1979 in Pakistan hingerichtet worden. Hunderttausende Anhänger gaben Bhutto in der Provinz Sindh das letzte Geleit.

Veränderung kommen von außen

28. Dezember 2007

Wesentliche Veränderungen beginnen außerhalb einer Organisation. Ein Einzelgänger mag eine Menge über die Menschen wissen, die in seinem Laden einkaufen. Aber egal wie erfolgreich sein Geschäft laufen mag, er hat nie mehr als einen winzigen Anteil am Markt und seinen Kunden; die große Mehrheit sind Nicht-Kunden. Und mit den Nicht-Kunden gewinnen Veränderungen an Bedeutung. Lesen Sie weiter

The Paradox of Great Leadership – Rob Goffee & Gareth Jones

27. Dezember 2007

Establishing your authenticity as a leader is a two-part challenge. You consistently have to match your words and deeds; otherwise, followers will never accept you as authentic. To get people to follow you, though, you also have to get them to relate to you. This means presenting different faces to different audiences–a requirement that many people find hard to Lesen Sie weiter

Leaders are decisive, yet fair

26. Dezember 2007

Individuals who procrastinate and take forever to make a decision or who “waffle” after one is made have a hard time leading. Those who are arbitrary in their decisions, no matter how quickly they make them, also have trouble being effective leaders. Effective leaders make decisions that are fair yet do not require so much time as to significantly dilute their effectiveness. Lesen Sie weiter

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