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Was ist Erfolg?

22. November 2007

Man solle sich hüten, dem jungen Menschen den Erfolg im üblichen Sinne als Ziel des Lebens hinzustellen.
Als erfolgreicher Mann gilt jeder, der von seinen Mitmenschen mehr empfängt als seinen Diensten entspricht.
Der Wert eines Menschen aber sollte in dem bestehen, was er gibt und nicht in dem, was er zu erlangen vermag. Lesen Sie weiter

Leaders have an absolute devotion to excellence

21. November 2007

Leaders strive to meet the highest standards possible. We have seen that when “quality is job one,” it becomes a pursuit that produces amazing results. Toyota has risen significantly, at least in part, apparently by putting this slogan into everyday practice. Lesen Sie weiter

Standardmethoden allein genügen nicht

20. November 2007

Die erfolgreichsten Manager erkennen frühzeitig, dass die Standardmethoden selten die wirksamsten sind. Um als Führungskraft ein nachhaltiges und intelligentes Veränderungsmanagement betreiben sowie Wettbewerbsvorteile erkennen und nutzen zu können, muss man sich ein innovatives Denken aneignen und entsprechend handeln. Lesen Sie weiter

Jugendliche sehen Globalisierung zunehmend kritisch

19. November 2007

Nach der 15. Shell Jugendstudie 2006 betrachtet die heranwachsende Generation den Prozess der Globalisierung zunehmend kritisch. Auffällig dabei: Immerhin 24 Prozent geben an, von Globalisierung noch nichts gehört zu haben. Insbesondere bei den Jüngeren gibt es offenbar noch große Kenntnisdefizite.

48 Prozent der Jugendlichen gehen davon aus, dass ihnen die Globalisierung sowohl Vorteile als auch Nachteile bringen wird. Auf Vorteile wie größere Freizügigkeit oder kulturelle Vielfalt verweisen 18 Prozent. Nachteile wie Kriminalität oder Arbeitslosigkeit – hervorgerufen durch Globalisierung – empfinden 27 Prozent der Jugendlichen. Im Vergleich zu 2002 ist diese Einschätzung tendenziell etwas skeptischer.

Geht es darum, Einfluss auf die Globalisierung zu nehmen, vertrauen Jugendliche vorrangig auf Organisationen wie die EU oder die UN. Auch den nationalen Regierungen wird diesbezüglich Bedeutung beigemessen. Globalisierungs-Kritiker wie Attac oder Verbraucherschutzorganisationen gelten eher als Korrektiv denn als gestaltende Kraft. Gering ist das Vertrauen in die USA oder auch in China als mögliches zukünftiges globales Zentrum.

Durch Führung Zukunft sichern

19. November 2007

Unsere ehrenamtlichen und hauptberuflichen Führungskräfte pflegen eine Kultur von Wertschätzung und Anerkennung und sind sich stets ihrer Vorbildfunktion bewusst.
Unser Anspruch ist, dass unsere Führungskräfte durch kooperative Führung optimale Leistungen und Ergebnisse ermöglichen und selbst erbringen.
Unser Führungsverhalten ist partnerschaftlich und zeichnet sich durch Transparenz, Ehrlichkeit und
gegenseitigen Respekt aus.
Sowohl Lob und Anerkennung als auch konstruktive Kritik sind für uns wertschätzende Instrumente gelungener Führungsarbeit.
Vorrangige Aufgabe von Führung ist, Verantwortung zu übernehmen, die erforderlichen Entscheidungen gemeinsam zu treffen und so die Zukunft zu sichern.
Führen heißt für uns auch, die Ziele, Anliegen und den Zweck unserer Sportorganisation ständig weiterzuentwickeln und aus erzielten Ergebnissen zu lernen. Deshalb legen wir großen Wert auf die
Qualifizierung unserer Führungskräfte.
Mit Erfolg versprechenden Organisationsstrukturen und kooperativen Führungsmethoden realisieren wir die Aufgaben und Interessen des Hamburger Sportbundes.
Da die Arbeit insbesondere in unseren Sportvereinen wesentlich von Ehrenamtlichen geleistet wird, ist unser Ziel, Frauen, Männer und Jugendliche für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen und ihre Arbeit zu unterstützen.

(Aus dem Leitbild des Hamburger Sportbundes)

Politische Gegenstimme

19. November 2007

Gegen den französischen Regierungschef Nicolas Sarkozy und dessen mediale Dauerpräsenz formiert sich publizistischer Widerstand: Le Sarkophage, eine Kombination aus „Sarko“ (Abkürzung von Sarkozy) und dem griechischem „Phagos“ (übersetzt: Fressen) ist angetreten, das System zu stören. Das Magazin versteht sich auch als Gegenstimme zu den ins System eingebundenen Medien. Chefredakteur ist der Soziologe Paul Aries, sein Ziel die „Wiedergründung der Linken“. [journalist]

Wie glaubwürdig sind Vorstandsvorsitzende?

19. November 2007

Laut einer Leser-Umfrage des Medienmagazins journalist genießt BMW-Chef Norbert Reithofer die größte  Glaubwürdigkeit aller 30 Dax-Vorstandsvorsitzenden.  Auf den zweiten  und dritten Platz landeten Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber und Hans-Joachim Körber von Metro. Am schlechtesten schnitten die Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bank, Josef Ackermann, Harry Roels von RWE und Wolfgang Ziehart von Infineon ab. Die Umfrage wird in jedem Quartal wiederholt und unter www.dax-medienbarometer.de veröffentlicht.

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