Ringvorlesung zu Wandel und Beständigkeit
27. November 2007
Die Theologische Hochschule Friedensau (bei Magdeburg) lädt im Dezember 2007 und Januar 2008 zu einer öffentlichen Ringvorlesung „Werte: Wandel und Beständigkeit“ ein.
Stefan Höschele, Ph.D., Dozent für Systematische Theologe und Organisator der Vortragsreihe, beschreibt das Anliegen: „In dieser Ringvorlesung geht es um Fragen, die in der Wertediskussion immer wieder anklingen, insbesondere beim Ringen um die Frage nach Kontinuität und Diskontinuität. Wandeln sich Werte wirklich oder variieren nur die abgeleiteten Normen? Welche Werte teilen junge Menschen heute? Inwieweit verändern sich die Werte, auf denen Partnerschaften gründen? Welche Rolle spielt Religion für Werte? Und schließlich: Lassen sich Werte vermitteln?“Die Ringvorlesung richtet sich gleichermaßen an das Fachpublikum, Studierende und interessierte Bürger, die sich mit einer zentralen Frage des Menschseins auseinandersetzen wollen. Die Vorlesungen finden jeweils in der Aula der Theologischen Hochschule Friedensau (Wilhelm-Michael-Haus) montags um 19 Uhr zu folgenden Terminen statt:
- 3. Dezember 2007
Wertekonstanz und Normenwandel (Prof. Dr. Winfried Noack)
Winfried Noack lehrt Soziale Arbeit an der Theologischen Hochschule Friedensau und ist Autor zahlreicher Beiträge zur Sozial- und Kulturpädagogik. - 10. Dezember 2007
„Was die Welt im Innersten zusammenhält“? Die Rolle der Religion bei der Begründung und Vermittlung von Werten (Rolf Pöhler, Th.D.)
Rolf Pöhler ist Dozent für Systematische Theologie an der Theologischen Hochschule Friedensau und promovierte zur Frage der Entwicklung und des Wandels von Theologie. - 17. Dezember 2007
Werte für Ehe und Familie im Wandel (Andreas Bochmann, Ph.D.)
Andreas Bochmann ist Dozent für Ehe- und Lebensberatung an der Theologischen Hochschule Friedensau und hat gemeinsam mit Carol E. Bochmann das Prepare/Enrich-Programm zur Ehevorbereitung ins Deutsche übertragen. - 7. Januar 2008
„Jugend, Zeitgeist und Werteorientierung: Einsichten aus der aktuellen Shell-Jugendstudie“ (Dr. Thomas Gensicke) Thomas Gensicke ist Bereichsleiter Staat und Bürger beim Institut TNS Infratest Sozialforschung und hat bei der Deutschen Shell-Jugendstudie 2002 und 2006 mitgearbeitet. - 14. Januar 2008
„Weltbürgertum und Wertepluralismus“ (Prof. Dr. Horst Rolly)
Horst Rolly ist Spezialist für Entwicklungszusammenarbeit und Dekan des Fachbereiches Christliches Sozialwesen an der Theologischen Hochschule Friedensau. Er hat viele Jahre in Indien gelebt sowie in mehreren asiatischen Ländern geforscht. - 21. Januar 2008
„Wie Werte den Glauben formen: Zum Verhältnis von Erfahrung, Werteorientierung und Glaubensverständnis“ (Dr. Carsten Gennerich)
Carsten Gennerich ist Psychologe und Theologe und lehrt an der Universität Bielefeld. Seine Forschung beschäftigt sich besonders mit der Beziehung von Religiosität und Werten. - 28. Januar 2008
Religionsunterricht und Wertorientierung von Schülern (Prof. Dr. Hans-Georg Ziebertz)
Hans-Georg Ziebertz ist promovierter Pädagoge und Theologe und Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Würzburg und einer der führenden Forscher im Bereich Religionspädagogik in Deutschland.
Überdurchschnittliche kommunikative Fähigkeiten
27. November 2007
In vielen Beziehungen bedeutet Leben Kommunikation. Nirgends ist es wichtiger, ein stark kommunikativer Mensch zu sein, als bei der Führung von Menschen oder Organisationen. Die besten Unternehmensführer können die unternehmerischen Grundlagen, Strategien, Alternativen und Handlungsfolgen so wirkungsvoll erklären, dass sie das volle Verständnis ihrer Mitarbeiter erreichen. Lesen Sie weiter
Führung braucht Ziele
26. November 2007
Wer erfolgreich zum Ziel führen will, muss wissen, dass es nicht allein darauf ankommt, wie man Führung praktiziert. Wichtig ist vielmehr, dass der Geführte das Ziel des Führenden akzeptiert und sich zu Eigen macht. Je klarer ein Ziel formuliert wird und je deutlicher ein persönlicher Nutzen für den Geführten erkennbar ist, desto wahrscheinlicher wird der gewünschte Erfolg. Wenn der Geführte die Zielsetzung als richtig anerkennt, wird er seine Gefühls- und Willenskräfte entsprechend mobilisieren und zur erfolgreichen Zielerreichung einsetzen. Lesen Sie weiter
Befreiung von Abhängigkeiten
25. November 2007
Alle Menschen, die Hoch- und Höchstleistungen erbringen, gleichgültig auf welchem Gebiet – in diesem Sinne also alle „Grenzgänger“ – wissen, dass die Grenzen jedes Menschen zuerst und vor allem im Kopf bestehen und dass sich diese Grenzen verschieben lassen. Ebenso sind sie sich dessen bewusst, dass man nicht zwangsläufig Sklave seiner Gefühle, Launen, Empfindungen, Stimmungen und genauso wenig seiner Motivation zu sein braucht, sondern dass man darauf Einfluss nehmen und sich davon – zumindest teilweise – unabhängig machen kann. Lesen Sie weiter
Staatliche Erziehung zum neuen Gender-Menschen
25. November 2007
Welche Erziehungsziele hat der Staat?
Bei der Diskussion um staatliche Kindererziehung, die mit der Krippe beginnen soll, wird die „Professionalität“ der Betreuerinnen stillschweigend als Garant für eine rechte Kindererziehung gesehen. Aber was sind eigentlich die Ziele der staatlichen Erziehung in Krippen und Kindergärten? Es gibt keine „neutrale“ Erziehung, deren Güte am Grad der Qualifikation der Erzieher/innen zu messen wäre. Auch die Ausbildung der Erzieher/innen beruht auf Wertentscheidungen. Wir leben in einer post-christlichen, säkularen Kultur, die sich zunehmend mit heidnischer Spiritualität füllt. Im staatlichen Bildungssystem darf christlicher Glaube nicht mehr vermittelt werden. Vermittelt werden sollen „Werte“. Aber welche Werte?
Gender Mainstreaming: Leitlinie der Politik
Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt es: „Gleichstellungspolitik mittels der politischen Strategie des Gender Mainstreaming hat die Bundesregierung als durchgängiges Leitprinzip und Querschnittsaufgabe festgelegt. Damit reiht sich die Bundesregierung in die weltweiten Aktivitäten zur wirkungsvolleren Durchsetzung von Gleichstellungspolitik ein.“ www.bmbf.de/de/532.php
Federführend für die Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Gender Mainstreaming ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Schaut man sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend um unter den Begriffen „Gleichstellung“, „Gender Mainstreaming“, „GenderkompetenzZentrum“, um herauszufinden, was eigentlich Ziel der Familienministerin ist, so entdeckt man unter scheinbar leeren Phrasen des Rätsels Lösung: Die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm soll aufgehoben werden. Dazu wurde der Begriff „Gender“ erfunden. Diese neue Ideologie wird durch virtuose Beherrschung des politischen Apparats in gesellschaftliche Wirklichkeit verwandelt. Dies gelingt durch Unterlaufen der demokratischen Strukturen ohne jede öffentliche Debatte. Schaltstelle ist die „Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming (IMA GM), die dem Bundesfamilienministerium untersteht. Dort werden die Strategien erarbeitet, wie über „Gesetzesfolgenabschätzung“ und „Implementierung in die Arbeit der Bundesregierung“, durch „Gender Budgeting“, das heißt die Umlenkung der Staatsfinanzen, in Zusammenarbeit mit dem vom Familienministerium finanzierten „GenderkompetenzZentrum“ der geschlechtsvariable Mensch geschaffen wird.
Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern
Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“ „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)
Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.
Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):
Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, endeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein.
„Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“
Verhütungsunterricht
Vom Kindergarten in die Schule, nach Wunsch des Staates in die Ganztagsschule. Wenn die Pornographie noch nicht zu Hause zur Familienunterhaltung gehört hat, dann zeigen sich die Kinder entsprechende Videoclips auf dem Handy. Mit 9 Jahren beginnt der Verhütungsunterricht, genannt Sexualkunde, weil sie nun ins Alter kommen, wo die niedlichen Kinderspiele eine höchst unerwünschte Folge haben können: Schwangerschaft. Wie in Ingolstadt geschehen, fährt man die lieben Kinder in Bussen zu Aufklärungsveranstaltungen, wo sie üben, Kondome über Plastikpenisse zu ziehen, um sich so für den „Kondomführerschein“ zu qualifizieren.
Homosexualisierung im Unterricht
Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen“ des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie“. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden, etwa:
Du sitzt an der Theke einer Schwulenbar und könntest heute eigentlich einen hübschen Mann in deinem Bett gebrauchen. Ein Neuer betritt den Raum, den du eigentlich ganz schnucklig findest. Wie ergreifst du deine Chance?
Du bist Peter, 29 Jahre. Du willst mit deinem Freund Kemal eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Heute wollt ihr es seiner Mutter erzählen.
Du bist Evelyn Meier, 19 Jahre. Du willst mit deiner Freundin Katrin eine Eingetragene Lebenspartnerschaft schließen. Heute geht ihr zu der evangelischen Pfarrerin, Frau Schulz, weil ihr gerne auch kirchlich heiraten wollt.
Kein Schutz der Verfassungsrechte durch die Gerichte
Ist die Anleitung von Eltern und Erziehern zur sexuellen Stimulation von Kindern durch Schriften der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfassungskonform? Ist die Verführung der Kinder und Jugendlichen innerhalb des Schulunterrichts zur Homosexualität und Bisexualität und Transsexualität gesetzeskonform? Was hier geschieht, hat mit Freiheit, Toleranz und Antidiskriminierung gar nichts zu tun, sondern es handelt sich um staatlich organisierte sexuelle Verführung von Kindern und Jugendlichen. Moral und Ethik nicht nur des Christentum, sondern aller Religionen, schützen den Menschen davor, sich der eigenen Triebhaftigkeit zu unterwerfen, weil dies den Menschen, die Familie und die Gesellschaft zerstört.
Weg in den Totalitarismus
Sind die sechzig Prozent Taufscheinchristen mit der Zwangssexualisierung durch Staat und Medien einverstanden? Sind es die Kirchen? Sind es die Muslime? Ist es denn die Mehrheit der Eltern ohne religiöse Bindung? Gewiss nicht, aber das große Schweigen liegt über dem Land – Merkmal eines prä-totalitären Zustandes der Gesellschaft.
Das ist so schwer zu erkennen, weil die Diktatoren keine Kontur haben. Lauter kleine und größere Rädchen, die aber durch einen einheitlichen Willen geeint sind. In dieser Phase der Vorbereitung des Totalitarismus geht es nicht um die Unterdrückung und Ausbeutung der Menschen, sondern um das Gewähren grenzenloser Triebbefriedigung als Vehikel zu einem politischen Ziel. Diesen breiten Weg in die Diktatur hat Platon in „Der Staat“ beschrieben. Ein moralisch verwahrloster Mensch kann vom Staat, der ihn dazu verführt, später zu allem gebraucht und missbraucht werden. Er hat keine Kraft und kein Interesse, etwas anderes zu verteidigen, als die Möglichkeiten seiner eigenen Befriedigung.
Gender Mainstreaming ist die Strategie der UN, der EU und der Einzelstaaten, Deutschland an vorderster Front. Die Bevölkerung weiß nichts davon, nicht einmal die intellektuelle Elite akademisch gebildeter Zeitungsleser. In den Medien hört man nur das Herrjemine über die Folgen: Die Leistungen der Kinder fallen ab, sie werden lernresistent, ständiger Krawall im Klassenzimmer und auf dem Pausenhof, Gewalt unter Schülern, Gewalt gegen Lehrer, sexuelle Gewalt unter Minderjährigen. Ach ja, und die Geburtenrate …
Weil Gender Mainstreaming die globale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs und der sinkenden Geburtenrate nicht gelöst werden. Es soll offenbar nicht gelöst werden. Fragt sich nur, wer hier eigentlich die Musik spielt, nach der die Politiker tanzen. Die gewollte moralische Verwahrlosung des Volkes ist die Wurzel des Übels. Deswegen ist die einzige Lösung die Umkehr, die Umkehr zu Gott, die Umkehr zu den Geboten Gottes.
Aus: Gabriele Kuby, Verstaatlichung der Erziehung - Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
fe-medienverlag, 64 Seiten, 2,95 €, 10 St. 25,00 €, ISBN 978-3-939684-09-1
Salomos Weisheiten 22
24. November 2007
Der Reiche bildet sich ein, sein Besitz würde ihn schützen wie eine hohe Stadtmauer.
Stolz führt zum Sturz, Bescheidenheit aber bringt zu Ehren. Lesen Sie weiter
Ausgewogen führen
23. November 2007
Keinerlei Beachtung verdient die Meinung, es gehöre sich für eine große und starke Persönlichkeit, den Widersachern heftig zu zürnen. Vielmehr ist nichts so lobenswert, nichts eines Mannes von Größe und Hochsinn so würdig wie Versöhnlichkeit und Milde. Lesen Sie weiter







