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	<title>Kommentare fuer leadership.info</title>
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	<description>Führungsblog von Martin Haase</description>
	<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 20:59:48 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Unsere Kinder - unsere Zukunft von männeken</title>
		<link>http://www.leadership.info/574/unsere-kinder-unsere-zukunft/#comment-83</link>
		<dc:creator>männeken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 14:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>den titel kenn ich - 
gebundene ausgabe, 1982, 286 seiten
isbn: 978-3876891323</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den titel kenn ich -<br />
gebundene ausgabe, 1982, 286 seiten<br />
isbn: 978-3876891323</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Postmodern - was ist das &#252;berhaupt? von Oliver Z. Weber</title>
		<link>http://www.leadership.info/523/postmodern-was-ist-das-ueberhaupt/#comment-82</link>
		<dc:creator>Oliver Z. Weber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 14:46:24 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Ansicht nach ist heutige Medienkommunikation sowohl Indiz als auch Voraussetzung daf&#252;r, von Postmoderne zu sprechen; dass also PR, &#214;A und auch das liebe Marketing lebende, man will sagen atmende Symptome f&#252;r die 'Diagnose: Postmodernismus' auf kommunikativer Ebene sind. Das Spiel mit Codes und Zeichen und deren Bedeutungen, die Fl&#252;chtigkeit und Verhandelbarkeit ihrer Zuweisungen, die Kategorienkrisen, die Kurzlebigkeit medialer Inhalte und sozialer Konstrukte im fortw&#228;hrenden Prozess des Kulturwandels, etc. All dies ist der kulturelle Hintergrund unserer projektf&#246;rmigen Arbeitsorganisation, deren Inhalte und L&#246;sungen auch immer ganz anders sein k&#246;nnten. Was ist ist hie&#223; es fr&#252;her; was nicht ist ist m&#246;glich heute.

Der Medienphilosoph Vilém Flusser (1920-1991) entwirft die durch neueste Medien angelegte Entwicklung(bereits Anfang der 80er Jahre) als utopischen Gegenentwurf zu zeitgen&#246;ssischen, meist pessimistischen Medientheorien und -kritiken. Dabei nahm er an, dass jede Gesellschaft vom Zusammenspiel zweier Kommunikationsformen gepr&#228;gt wird: von Dialogen, die Informationen erzeugen und von Diskursen, durch die Information weitergegeben wird. In diese Richtung geht ebenso die Feststellung Flussers, dass es im "Universum der technischen Bilder" und in der "telematischen Gesellschaft" nicht (mehr) um Wirklichkeit geht, sondern allein um Wirkung. &#220;bersetzt f&#252;r uns: Was wirkt, ist real, ist z&#228;hlbar, verwertbar, wohl auch verkaufbar. Aha. Aber ist das alles? Ist das nicht arg verwerflich, mag man fragen, die geliebte ideelle Wirklichkeit zu opfern f&#252;r die "reine Bilderschau", die Simulation, f&#252;r ein so-als-ob?

Das Echte, Wahre, Reale war im Abendland leider stets jenseitig. Schon Kant hat die Wirklichkeit extrem in unser Bewusstsein, in unsere Erlebniswelt ger&#252;ckt. Lediglich die Idee, dass es einen Sinn, eine Entit&#228;t, eine tiefere Wahrheit hinter den - sagen wir heute ruhig: Bildern - gibt, besteht als Glaube oder Hoffnung bis heute weiter. Allein uns fehlt der Glaube. Und ist dieser nicht reichlich unbrauchbar, sollte es tats&#228;chlich heute nur noch um Informationsgenese und diskursives Aushandeln gehen?

In den heutigen Diskursen stehen sich einige neue Binarismen gegen&#252;ber. Begriffspaare wie Freiheit versus Beliebigkeit, Mangel/&#220;berfluss, Inklusion/Exklusion, Sinn/Unsinn - oder auch Bezeichnetes und Bezeichnendes. Diese Paare - das ist nicht unwichtig - erg&#228;nzen die alten, sie ersetzen sie nicht v&#246;llig. Michel Foucault spricht von "Spuren". Denn immer noch geht es um Wahr und Falsch, um Hell und Dunkel, um Gut und B&#246;se. Nicht erst wieder seit Harry Potter.
Immerhin: Spuren kann man zur&#252;ckverfolgen - wenn man wei&#223;, wo man steht und wo man suchen muss.


Oliver Z. Weber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Ansicht nach ist heutige Medienkommunikation sowohl Indiz als auch Voraussetzung daf&#252;r, von Postmoderne zu sprechen; dass also PR, &#214;A und auch das liebe Marketing lebende, man will sagen atmende Symptome f&#252;r die &#8216;Diagnose: Postmodernismus&#8217; auf kommunikativer Ebene sind. Das Spiel mit Codes und Zeichen und deren Bedeutungen, die Fl&#252;chtigkeit und Verhandelbarkeit ihrer Zuweisungen, die Kategorienkrisen, die Kurzlebigkeit medialer Inhalte und sozialer Konstrukte im fortw&#228;hrenden Prozess des Kulturwandels, etc. All dies ist der kulturelle Hintergrund unserer projektf&#246;rmigen Arbeitsorganisation, deren Inhalte und L&#246;sungen auch immer ganz anders sein k&#246;nnten. Was ist ist hie&#223; es fr&#252;her; was nicht ist ist m&#246;glich heute.</p>
<p>Der Medienphilosoph Vilém Flusser (1920-1991) entwirft die durch neueste Medien angelegte Entwicklung(bereits Anfang der 80er Jahre) als utopischen Gegenentwurf zu zeitgen&#246;ssischen, meist pessimistischen Medientheorien und -kritiken. Dabei nahm er an, dass jede Gesellschaft vom Zusammenspiel zweier Kommunikationsformen gepr&#228;gt wird: von Dialogen, die Informationen erzeugen und von Diskursen, durch die Information weitergegeben wird. In diese Richtung geht ebenso die Feststellung Flussers, dass es im &#8220;Universum der technischen Bilder&#8221; und in der &#8220;telematischen Gesellschaft&#8221; nicht (mehr) um Wirklichkeit geht, sondern allein um Wirkung. &#220;bersetzt f&#252;r uns: Was wirkt, ist real, ist z&#228;hlbar, verwertbar, wohl auch verkaufbar. Aha. Aber ist das alles? Ist das nicht arg verwerflich, mag man fragen, die geliebte ideelle Wirklichkeit zu opfern f&#252;r die &#8220;reine Bilderschau&#8221;, die Simulation, f&#252;r ein so-als-ob?</p>
<p>Das Echte, Wahre, Reale war im Abendland leider stets jenseitig. Schon Kant hat die Wirklichkeit extrem in unser Bewusstsein, in unsere Erlebniswelt ger&#252;ckt. Lediglich die Idee, dass es einen Sinn, eine Entit&#228;t, eine tiefere Wahrheit hinter den - sagen wir heute ruhig: Bildern - gibt, besteht als Glaube oder Hoffnung bis heute weiter. Allein uns fehlt der Glaube. Und ist dieser nicht reichlich unbrauchbar, sollte es tats&#228;chlich heute nur noch um Informationsgenese und diskursives Aushandeln gehen?</p>
<p>In den heutigen Diskursen stehen sich einige neue Binarismen gegen&#252;ber. Begriffspaare wie Freiheit versus Beliebigkeit, Mangel/&#220;berfluss, Inklusion/Exklusion, Sinn/Unsinn - oder auch Bezeichnetes und Bezeichnendes. Diese Paare - das ist nicht unwichtig - erg&#228;nzen die alten, sie ersetzen sie nicht v&#246;llig. Michel Foucault spricht von &#8220;Spuren&#8221;. Denn immer noch geht es um Wahr und Falsch, um Hell und Dunkel, um Gut und B&#246;se. Nicht erst wieder seit Harry Potter.<br />
Immerhin: Spuren kann man zur&#252;ckverfolgen - wenn man wei&#223;, wo man steht und wo man suchen muss.</p>
<p>Oliver Z. Weber</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Jogi kann nicht ohne Angie von Der Jogi kann nicht ohne Angie &#171; Stoppt die Uefa!</title>
		<link>http://www.leadership.info/485/der-jogi-kann-nicht-ohne-angie/#comment-81</link>
		<dc:creator>Der Jogi kann nicht ohne Angie &#171; Stoppt die Uefa!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 16:12:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schon beim Treffen mit Polens Regierungschef Donald Tusk am Donnerstagvormittag in Danzig, hebt sich Angies pfirsich-oranges J&#228;ckchen wohlwollend von der politischen Pinguinschar ab. Bestes Einvernehmen im bilateralen Dialog: Die polnischst&#228;mmigen Kicker Klose und Podolski werden sich im Spiel gegen &#214;sterreich zur&#252;ckhalten. R&#252;cksichtnahme auf die Volksseele der befreundeten Nachbarn im Osten. Deren Glaube an ein Weiterkommen im Fu&#223;ballzirkus scheint nach wie vor ungebrochen.  (Der vollst&#228;ndige Text bei leadership.info) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schon beim Treffen mit Polens Regierungschef Donald Tusk am Donnerstagvormittag in Danzig, hebt sich Angies pfirsich-oranges J&#228;ckchen wohlwollend von der politischen Pinguinschar ab. Bestes Einvernehmen im bilateralen Dialog: Die polnischst&#228;mmigen Kicker Klose und Podolski werden sich im Spiel gegen &#214;sterreich zur&#252;ckhalten. R&#252;cksichtnahme auf die Volksseele der befreundeten Nachbarn im Osten. Deren Glaube an ein Weiterkommen im Fu&#223;ballzirkus scheint nach wie vor ungebrochen.  (Der vollst&#228;ndige Text bei leadership.info) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Some about leadership von Creating Tomorrow &#187; Blog Archive &#187; Some Thoughts on Leadership and Service</title>
		<link>http://www.leadership.info/341/some-about-leadership/#comment-27</link>
		<dc:creator>Creating Tomorrow &#187; Blog Archive &#187; Some Thoughts on Leadership and Service</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 01:39:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] _© Martin Haase_ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] _© Martin Haase_ [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weihnachtsansprache von Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler von Die Kraft gemeinsamer Ziele : leadership.info</title>
		<link>http://www.leadership.info/310/weihnachtsansprache-von-bundespraesident-horst-koehler/#comment-12</link>
		<dc:creator>Die Kraft gemeinsamer Ziele : leadership.info</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 10:29:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Wortlaut: K&#246;hlers Weihnachtsansprache [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Wortlaut: K&#246;hlers Weihnachtsansprache [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Wert einer offenen Vertrauenskultur von Vertrauen erarbeiten &#187; leadership.info</title>
		<link>http://www.leadership.info/187/der-wert-einer-offenen-vertrauenskultur/#comment-3</link>
		<dc:creator>Vertrauen erarbeiten &#187; leadership.info</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 00:02:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kontinuierlicher Prozess, nicht das Ideal, sondern ein Aktionsfeld.  Weiterf&#252;hrender Artikel: Der Wert einer offenen Vertrauenskultur   This entry was posted on Dienstag, Oktober 23rd, 2007 at 00:30 and is filed under Daily [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kontinuierlicher Prozess, nicht das Ideal, sondern ein Aktionsfeld.  Weiterf&#252;hrender Artikel: Der Wert einer offenen Vertrauenskultur   This entry was posted on Dienstag, Oktober 23rd, 2007 at 00:30 and is filed under Daily [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Voltaire bis Dutschke: Woran orientiert sich eine Gesellschaft ohne Werte und Normen? von Johanna</title>
		<link>http://www.leadership.info/80/voltaire-bis-dutschke-woran-orientiert-sich-eine-gesellschaft-ohne-werte-und-normen/#comment-2</link>
		<dc:creator>Johanna</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 08:37:52 +0000</pubDate>
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		<description>... eine gesellschaft ohne werte und normen
das gef&#228;llt mir gar nicht. ohne normen sind wir ganz sicher nicht .- eher haben wir viel zu viele. 

Gegenw&#228;rtig pr&#228;sentiert sich unsere Gesellschaft anscheinend orientierungslos, instabil und &#252;berwiegend materialistisch ausgerichtet.
da stimm ich schon eher zu - gerade unsere jungen haben wenig zukunftsvisionen. "&#252;berwiegend materialistisch" haben wir uns selbst zuzuschreiben - suggeriert uns doch die werbung t&#228;glich "ich will alles - und das sofort"

ich selbst sehe aber schon einen deutlichen trend dorthin, den menschen zu suchen. viele dinge wieder zu entdecken, die f&#252;r unsere grosseltern selbstverst&#228;ndlich waren und f&#252;r uns heute irgendwie in vergessenheit geraten sind. oder sogar bewusst "abtrainiert" wurden?

meine kleine l&#246;sung daf&#252;r - in meinem umfeld meine werte zu leben und mich mit menschen zu umgeben, die das gleiche tun. anders als &#252;ber den schneeball-effekt wird's wohl kaum m&#246;glich sein, eine allgemeine ver&#228;nderung herbei zu f&#252;hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; eine gesellschaft ohne werte und normen<br />
das gef&#228;llt mir gar nicht. ohne normen sind wir ganz sicher nicht .- eher haben wir viel zu viele. </p>
<p>Gegenw&#228;rtig pr&#228;sentiert sich unsere Gesellschaft anscheinend orientierungslos, instabil und &#252;berwiegend materialistisch ausgerichtet.<br />
da stimm ich schon eher zu - gerade unsere jungen haben wenig zukunftsvisionen. &#8220;&#252;berwiegend materialistisch&#8221; haben wir uns selbst zuzuschreiben - suggeriert uns doch die werbung t&#228;glich &#8220;ich will alles - und das sofort&#8221;</p>
<p>ich selbst sehe aber schon einen deutlichen trend dorthin, den menschen zu suchen. viele dinge wieder zu entdecken, die f&#252;r unsere grosseltern selbstverst&#228;ndlich waren und f&#252;r uns heute irgendwie in vergessenheit geraten sind. oder sogar bewusst &#8220;abtrainiert&#8221; wurden?</p>
<p>meine kleine l&#246;sung daf&#252;r - in meinem umfeld meine werte zu leben und mich mit menschen zu umgeben, die das gleiche tun. anders als &#252;ber den schneeball-effekt wird&#8217;s wohl kaum m&#246;glich sein, eine allgemeine ver&#228;nderung herbei zu f&#252;hren.</p>
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