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Schweizer für Minarett-Verbot

29. November 2009

Nach der Hochrechnung der Schweizer Radio und Fernsehgesellschaft SRG haben am Wochenende 59% der Stimmenden Ja gesagt zum Verbot von Minaretten in der Schweiz.

Das Stimmvolk hat einer Volksinitiative überraschend zugestimmt, die nur aus einem einzigen Satz besteht, der in der Bundesverfassung verankert werden soll: “Der Bau von Minaretten ist verboten.” Das Volksbegehren wurde im Juli 2008 mit knapp 115?000 Unterschriften von Einzelpersonen eingereicht, die der Schweizerischen Volkspartei (SVP) und der Eidgenössischen Demokratischen Union (EDU) nahestehen.

Es stehe “ausser Zweifel”, dass der Ja-Anteil über 50% liege, sagte Claude Longchamp, Leiter der Hochrechnung der SRG SSR, am Schweizer Radio. Der Berner Politologe wies darauf hin, dass auch die Mehrheit der Kantone dieser Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten zugestimmt hätten.

“Die Schweizer wollen keinen politischen Islam hierzulande, keine Minarette, keine Muezzine und keine Scharia”, erklärte Nationalrat und Initiant Walter Wobmann, Mitglied der Schweizerischen Volkspartei (SVP), gegenüber dem Schweizer Fernsehen (SF) den überraschenden Erfolg. Jahreslang sei der Unmut in der Bevölkerung gegen den Bau von Minaretten “unter dem Deckel gehalten worden”, sagte er. Mit der Initiative habe das Volk eine Stimme erhalten.

Sowohl der Schweizer Bundesrat und das Parlament, die Kirchen und Wirtschafstverbände empfahlen die Minarett-Verbots-Initiative dem Stimmvolk zur Ablehnung.

Die Föderation Islamischer Dachverbände der Schweiz und die Koordination Islamischer Organisationen Schweiz haben die Annahme der Minarett-Initiative bedauert.

In einer ersten Reaktion betont der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK), dass ein Minarett-Verbot “keine Probleme lösen, sondern wird neue schaffen” werde. Das Abstimmungsergebnis belaste den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Schweiz. “Es darf nicht sein, dass religiöse Minderheiten jetzt damit rechnen müssen, ungleich behandelt zu werden”, so Thomas Wipf, Präsident des Rates SEK. “Die allgemeine Geltung der Menschenrechte, insbesondere das Recht auf freie Ausübung des Glaubens, sind Errungenschaften, die nicht aufgegeben werden dürfen”.

Die evangelischen Kirchen würden jedoch die Befürchtungen eines Teiles der Bevölkerung vor den Folgen der Pluralisierung der Gesellschaft ernst nehmen. Die Religionsgemeinschaften seien jetzt in besonderer Weise gefordert, ihren Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben zu leisten. Sie könnten vorleben, dass ein gelingendes Miteinander in der Schweiz heute möglich ist. Darum rufen die evangelischen Kirchen die Muslime auf, ihre Organisation transparent zu gestalten und sich im Rahmen unseres Rechtsstaates aktiv am gesellschaftlichen Miteinander zu beteiligen. (APD)

Stipendien für sozialengagierte Jugendliche

2. September 2009

nordlichtJugendlichen, Schulklassen und junge Erwachsene, die gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchten, damit verbundene Kosten aber nicht aus eigener Kraft aufbringen können, haben bis zum 30.11.09 die Möglichkeit, sich für ein Nordlicht Stipendium zu bewerben.

Entscheidend für die Vergabe eines Stipendienplatzes der im Jahre 2004 ins Leben gerufenen Stiftung Nordlicht, ist vor allem das soziale Engagement der jungen Menschen. Dazu zählen insbesondere Aktivitäten zur Förderung der internationalen Verständigung, aber auch beispielsweise die Mitarbeit in einer Gemeinde, an einer Schülerzeitung, im Alten- oder Behindertenheim oder aktive Nachbarschaftshilfe. Als Belohnung locken verschiedene Programme, die frei zur Auswahl stehen: Voll- und Teilstipendien für diverse Schüleraustauschprogramme in viele Länder weltweit, das DKB Stipendium für einen Work and Travel Aufenthalt inklusive Flug nach Australien und ein Stipendium für das Schulprojekt ‘Class United’. Für dieses können sich Schulklassen bewerben, die vorhaben, ein soziales Projekt durchzuführen – als Gegenleistung dürfen mehrere Schüler an einem Schülerpraktikum in England teilnehmen – Flug, Kost und Logis werden natürlich übernommen.

Die Kieler Austauschorganisation KulturLife stellt zusammen mit der Deutschen Kreditbank diese Programme als Förderer zur Verfügung. Bewerben können sich junge Menschen im Alter von 12 – 29 Jahren. Erfahrungsberichte ehemaliger und aktueller Stipendiaten, nähere Beschreibungen zu den Voraussetzungen sowie die Bewerbungsunterlagen als Download finden sich im Internet unter www.nordlicht-stipendium.de. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2009. Um die Stipendien auch in Zukunft anbieten zu können, ist die Stiftung dringend auf die finanzielle Unterstützung von Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen angewiesen.

Thronfolger Prinz Philippe macht sich in Deutschland für belgischen Standort stark

1. September 2009

Der belgische Thronfolger Prinz Philippe besucht zusammen mit Außenminister Yves Leterme sowie einer belgischen Wirtschaftsdelegation am 1. September BASF in Ludwigshafen. Das Unternehmen ist die erste Station des royalen Besuchers, der unter anderem für Belgien als Wirtschaftsstandort wirbt. Dabei weiß der Chemiekonzern die Vorteile bereits an etlichen Standorten in Belgien, darunter auch Brüssel, zu schätzen. Und gerade die belgische Hauptstadt ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort.

Entsprechend einer belgischen Tradition bereist das belgische Königshaus seit Jahren schon Länder und Unternehmen auf der ganzen Welt um die heimische Wirtschaft zu fördern. Auch kleinere Reisen, wie aktuell zur BASF nach Ludwigshafen, gehören zum Programm. Als Delegationsmitglieder begleiten den Prinzen auch Vertreter der Brussels Enterprise Agency und informieren über die Standortvorteile von Brüssel. „Brüssel hat viel mehr zu bieten als nur ein Lobbying-Umfeld“, erklärt Jacques Evrard, Direktor International Relations Department der Standortmarketinggesellschaft Brussels Enterprise Agency und Mitglied der Wirtschaftsdelegation. „Gerade als Wirtschaftsstandort ist Brüssel für Unternehmen aus Deutschland wie aus anderen Ländern sehr attraktiv“, weiß Jacques Evrard. Das gilt vor allem für das Steuersystem: So können Unternehmen von einer Reihe von steuerlichen Vorteilen profitieren, beispielsweise von einer 100-prozentigen Steuerbefreiung auf den Nettogewinn aus der Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen, von einem unbeschränkten Verlustvortrag, den so genannten „Zinsabzug auf Risikokapital“ und einem vorteilhaften Steuersystem für ausländische Erwerbstätige.

Die belgische Metropole überzeugt zudem mit der sprachlichen Kompetenz der Arbeitnehmer: Der Großteil der belgischen Berufstätigen ist, im Gegensatz zu deutschen Kollegen in Deutschland, mehrsprachig, was für die in Brüssel ansässigen Unternehmen ein positiver Zusatzeffekt ist. Ebenfalls vorteilhaft für Unternehmen ist, dass Brüssel ein preisgünstiger Standort mit einem attraktiven Immobilienmarkt ist. Im Vergleich zu vergleichbar großen deutschen Wirtschaftszentren sind die Mieten für Büroflächen in der Regel günstiger – in Frankfurt/Main zum Beispiel um rund 27 Prozent oder in München um etwa 14 Prozent. Gleiches gilt für die Mieten von Gewerbeflächen, die in den genannten deutschen Städten um bis zu 14 Prozent bzw. 21 Prozent höher liegen als in Brüssel.

Selbstverständlich ist die Nähe zu wichtigen europäischen Institutionen, wie dem Europäischen Parlaments, auch ein wichtiger Standortvorteil: 47 Prozent der deutschen Gesetze im Bereich Wirtschaft entstehen, laut Datenhandbuch des Deutschen Bundestages, bereits heute auf Initiative der Europäischen Union. Über die Vertretungen der Bundesländer sowie die deutschen Europaabgeordneten haben die Unternehmen direkten Zugang zur europäischen Politikebene und können ihre Interessen zur Sprache bringen. Bereits mehr als 1.300 ausländische Unternehmen in und um Brüssel wissen die Vorteile zu schätzen, zahlreiche davon aus der IT- und der Gesundheitsbranche.

Die Brussels Enterprise Agency (BEA) ist eine von der Hauptstadt-Region Brüssel eingerichtete zentrale Anlaufstelle. Hier erhalten Unternehmen, die sich in Brüssel niederlassen möchten, umfassende Beratungsdienstleistungen. Die BEA bietet spezifische Informationen und Beratung für Unternehmen beispielsweise zu Chancen für Unternehmens- und Niederlassungsgründungen in der Region, Steuerregelungen, Standortsuche, Investitionsbeihilfen oder Finanzhilfen für Forschung und Entwicklung.

Wissenschaftliche Wege in die Welt des Winzigen

1. September 2009

Einen offenen Zugang zu Maschinen und Know-how in der Mikro- und Nanotechnologie für Nutzer aus Wissenschaft und Wirtschaft bietet EUMINAfab. Die am KIT koordinierte europäische Wissenschaftsinfrastruktur nimmt heute ihre Arbeit auf: Zehn führende Einrichtungen aus Forschung und Industrie in acht EU-Staaten stellen insgesamt 36 High-Tech-Anlagen und das entsprechende Wissen ihrer Experten zur Verfügung. Der Zugang ist für die Nutzer unentgeltlich, sofern sie einer Veröffentlichung
der Forschungsergebnisse zustimmen.

Mikro- und Nanotechnologie, zwei sich ergänzende Disziplinen der Miniaturisierung in Wissenschaft und Technik, erlauben völlig neuartige Materialien, Effekte und Funktionalitäten. Daher kommt ihnen eine Schlüsselrolle für Innovationen in vielen Bereichen zu. EUMINAfab, die erste europäische virtuelle Wissenschaftsinfrastruktur in der Mikro- und Nanotechnologie, eröffnet Forschern und Entwicklern
neue Wege, um eine Vielzahl von Funktionsmaterialien zu untersuchen und zu bearbeiten.

Die den Nutzern von EUMINAfab zugänglichen 36 Hochtechnologie-Installationen von zehn Einrichtungen in acht europäischen Ländern entsprechen einem Investitionsvolumen von mehr als 200 Millionen Euro. Dazu kommt die entsprechende wissenschaftliche Expertise.

Am heutigen 1. September 2009 startet die erste Bekanntmachung zur Einreichung von Projektvorschlägen
unter www.euminafab.eu.

Nicht nur Frauen verspielen mit falscher Kleidung Autorität

26. August 2009

Business Knigge: Laxe Urlaubskleidung gehört nicht ins Büro

Bräune zeigen, Sonnenbrille im Haar, luftiges Schuhwerk: Besonders nach dem Sommerurlaub nehmen es viele Büroangestellte mit dem Dresscode im Unternehmen nicht so ernst – und gefährden damit ihre Karriere. „Wer zu viel Haut zeigt, sendet falsche Signale und verspielt Autorität“, warnt Kai Oppel, Autor zweier Ratgeber, die sich mit dem Thema Business Knigge beschäftigen. Das gilt nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer.

Vor allem junge Angestellte unterschätzen die negativen Auswirkungen von T-Shirts, weit aufgeknöpften Hemden und Flip-Flops. Männer, die bereits Führungskraft sind oder entsprechende Ambitionen haben, sollten im Büroalltag keine Kleidung tragen, in der sie wie ein Urlauber, ein Sportler oder Praktikant aussehen. „Wer wegen seiner Kleidung nicht ernst genommen wird, verspielt seinen Ruf“, sagt Buchautor Kai Oppel. Im Meeting verlieren fachkundige und qualifizierte Aussagen an Wert und Glaubwürdigkeit, wenn der Kollege salopp gekleidet ist. Kurze Hosen im Büro sind immer tabu, Flip-Flops und Sandalen ebenso. Auch beim Hemdkragen sollten es die Herren nicht übertreiben: Wenn keine Krawatte getragen wird, muss und darf lediglich der oberste Knopf geöffnet werden. Die Hemden selbst sind stets langärmelig. Polohemdkragen werden niemals nach oben geklappt – auch nicht in Agenturen.

5 Tipps für die Kleiderwahl im Büro

  • Es darf maximal der oberste Hemdknopf geöffnet werden – wenn Mann keine Krawatte trägt
  • Lassen Sie sich nicht vom freizügigen Kleidungsstil der Kollegen beeinflussen
  • Meiden Sie extrem auffällige Farben, Muster und Schnitte
  • Wenn Sie sich am Morgen nicht sicher sind, ob die Kleidung ins Büro passt: Lassen Sie das Stück im Schrank hängen
  • Kleiden Sie sich immer einen Tick besser, als es der aktuellen Position entspricht

Kai Oppel, Business Knigge, Beck Kompakt, 128 Seiten, ISBN 978-3-406-57181-7, Preis: 6,80 Euro

Kai Oppel, Business Knigge international, Haufe, 240 Seiten, ISBN 978-3-448-08747-5, Preis: 19,80 Euro

Kongress christlicher Führungskräfte in Düsseldorf eröffnet

26. Februar 2009

Mit einer Rekordbeteiligung von etwa 3.600 Interessierten ist am 26. Februar in Düsseldorf der Kongress christlicher Führungskräfte eröffnet worden. “Als christliche Führungskräfte wollen wir in einer Welt, die immer selbstverständlicher die Existenz Gottes verneint, bekennen, dass wir an Gott glauben”, sagte Horst Marquardt, Vorsitzender des Kongresses zur Eröffnung. Marquardt zufolge steckt die Bundesrepublik Deutschland in ihrer bisher schwersten wirtschaftlichen Krise. Christliche Führungskräfte wollten die Probleme nicht nur benennen, „sondern aktiv zur Lösung beitragen, indem wir für ein christliches Wertesystem eintreten.“
Der stellvertretende Vorsitzende des Kongresses, der Unternehmer Jörg Knoblauch (Giengen), rief dazu auf, Management und die christliche Botschaft miteinander zu verbinden. „Wo wir die Schlauheit des Managements mit der Klugheit des Evangeliums zusammenbringen, passieren großartige Dinge.“ Veranstalter des Kongresses ist die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar/Mittelhessen) in Zusammenarbeit mit der Firma tempus-
Zeitplansysteme (Giengen bei Ulm).

Ministerpräsident Rüttgers eröffnet Kongress-Ausstellung

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident, Jürgen Rüttgers, sagte mit Blick auf die Wirtschafts- und Finanzkrise, er vermisse Ideen zur Bewältigung der Krise, bei denen es um Werte gehe. Für ihn habe der Kongress unter dem
Motto „Mit Werten in Führung gehen“ an dieser Stelle eine wichtige Funktion. In seinem Grußwort sprach sich der Politiker zudem für eine neue Debatte über „unsere Leitkultur“ aus. Zwar sei der Begriff in der Vergangenheit -

zum Teil bewusst – falsch verstanden worden im Sinne einer Herrschaftskultur. Nach seiner Definition meine der Begriff aber das genaue Gegenteil – „eine Kultur, die abgeleitet ist aus den Werten des christlich-jüdischen Abendlandes und den Werten der Aufklärung.“ Im Anschluss an sein Grußwort eröffnete der Ministerpräsident die Ausstellung des Kongresses.270 Aussteller präsentieren sich bis zum 28. Februar mit ihren Dienstleistungen, Produkten und Projekten.

„Zehn Gebote für Unternehmer“

Der stellvertretende Bundesvorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer und Manager des Henkel-Konzerns, Thomas Müller-Kirschbaum (Düsseldorf), mahnte ein „Werte-Hilfspaket“ an. Bei der Bewältigung der Wirtschaftskrise
besteht die Gefahr, in rein materiell ausgerichteten Hilfsprogrammen für Banken, Konjunktur und Konsum steckenzubleiben. Dies verkenne, dass die Wirtschaftskrise eine Wertekrise sei, die etwa durch übertriebene
Gewinnsucht, Hochmut und Habgier entstanden sei. Müller-Kirschbaum stellte „Zehn Gebote für Unternehmer“ vor. Sie sollten sich unter anderem auf ihre Vorbildrolle besinnen und nicht von höchsten Werten reden, wenn sie nicht
danach handelten.

BDI-Vizepräsident: Krise nicht schönreden

Der Unternehmer und Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Friedhelm Loh (Haiger), erklärte, er erwarte, dass die Wirtschaftskrise länger dauern werde als ein Jahr. Die Wirtschaft sacke derzeit rund um den Globus gleichmäßig ab. Deshalb versagten auch fast alle bisherigen Steuerungsinstrumente. Loh warnte davor, die Situation schönzureden. Mitarbeiter und Angestellte wollten die Wahrheit hören, selbst, wenn sie hart sei. Was jetzt gefragt sei, seien Eigenschaften wie Disziplin, Offenheit, Verbindlichkeit und Ehrlichkeit.

Präses zu Führungskräften: An Gottes Geboten orientieren

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider (Düsseldorf), hat die Verantwortlichen in der Wirtschaft aufgerufen, sich an den Geboten Gottes zu orientieren, um Maßlosigkeiten zu vermeiden. Wer sich auf diese feste Basis stelle, werde einen verantwortungsvollen Umgang mit den anvertrauten Gütern pflegen, sagte der Kirchenleiter. Der Kongress dauert noch bis Samstag.

Kinder verändern unsere Welt – Startschuss für die bundesweite Aktion Kinder helfen Kindern

17. September 2008

Am Sonntag, dem 14. September zerschnitten Klaus-Uwe Benneter, MdB, und Erich Lischek, Geschäftsführer von ADRA Deutschland e.V., das Band am Eingang zur Packstraße und erklärten damit die diesjährige Kinderpaket-Aktion für eröffnet. Benneter freute sich über das Engagement der Kinder, die mit den Lesen Sie weiter

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