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Obama – Wolf im Schafspelz?

10. Dezember 2009

30000 weitere US-amerikanische Soldaten für den Frieden in Afghanistan? „Frieden schaffen ohne Waffen“, ist das machbar? Jetzt sollen zusätzliche Soldaten den Friedensprozess in Afghanistan beschleunigen. Kann Zeitdruck eine militärische Option rechtfertigen, die weitere unschuldige Menschenleben fordern wird und welche Alternativen sind möglich?

Selten war eine Entscheidung des Norwegischen Nobelpreiskomitees so umstritten, wie die Bennennung von Barack Obama. Der amerikanische Präsident erhält 2009 den Friedensnobelpreis für sein diplomatisches Engagement für seinen Traum von einer atomwaffenfreien Welt.

Als gewaltloser Friedensstifter kann und wird Obama nicht in die Chronik der Nobelpreisträger eingehen. „Er versteht und akzeptiert, dass er nicht in die gleiche Kategorie wie Mandela und Mutter Teresa gehört“, sagte sein Regierungssprecher Robert Gibbs, aber vielleicht kann er die Menschheit dennoch in eine bessere Zukunft führen.

Royales Interesse an Führung und Macht

5. September 2008

Die Frau des norwegischen Kronprinzen Haakon, Prinzessin Mette-Marit, interessiert sich für die Rolle von Führungsfunktionen in Unternehmen und politischen Systemen. Wie der norwegische Hof mitteilte, belegt die 35jährige an der Osloer Handelshochschule den Kursus „Sinnvolle Führung und Macht.“

Clinton vs Obama – Hohe Schule politischen Führungswillens

9. Januar 2008

Im US-amerikanischen Vorwahlengeplänkel stehen sich die Erfahrung der Strategin Clinton und die spirituellen, abgehobenen Botschaften des Visionärs Obama gegenüber. Das Taktieren um die Gunst der Parteianhänger ist ein Paradebeispiel für politische Führungskunst. Lesen Sie weiter

Durch Führung Zukunft sichern

19. November 2007

Unsere ehrenamtlichen und hauptberuflichen Führungskräfte pflegen eine Kultur von Wertschätzung und Anerkennung und sind sich stets ihrer Vorbildfunktion bewusst.
Unser Anspruch ist, dass unsere Führungskräfte durch kooperative Führung optimale Leistungen und Ergebnisse ermöglichen und selbst erbringen.
Unser Führungsverhalten ist partnerschaftlich und zeichnet sich durch Transparenz, Ehrlichkeit und
gegenseitigen Respekt aus.
Sowohl Lob und Anerkennung als auch konstruktive Kritik sind für uns wertschätzende Instrumente gelungener Führungsarbeit.
Vorrangige Aufgabe von Führung ist, Verantwortung zu übernehmen, die erforderlichen Entscheidungen gemeinsam zu treffen und so die Zukunft zu sichern.
Führen heißt für uns auch, die Ziele, Anliegen und den Zweck unserer Sportorganisation ständig weiterzuentwickeln und aus erzielten Ergebnissen zu lernen. Deshalb legen wir großen Wert auf die
Qualifizierung unserer Führungskräfte.
Mit Erfolg versprechenden Organisationsstrukturen und kooperativen Führungsmethoden realisieren wir die Aufgaben und Interessen des Hamburger Sportbundes.
Da die Arbeit insbesondere in unseren Sportvereinen wesentlich von Ehrenamtlichen geleistet wird, ist unser Ziel, Frauen, Männer und Jugendliche für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen und ihre Arbeit zu unterstützen.

(Aus dem Leitbild des Hamburger Sportbundes)

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