In der Führungspraxis ist Kritik der Ausdruck für das Rügen des Negativen und Anerkennung für das Loben des Positiven. Als Bestandteil kooperativer Führung sind Kritik und Anerkennung die Konsequenz der Auswertung von Beobachtung und Kontrolle der Mitarbeiter. Die Führungskraft sollte durch Anwendung beider Führungselemente Erfahrungen sammeln über die vorteilhafte Wirkung sowohl der Kritik wie der Anerkennung. Beide müssen individuell auf Eigenheiten und Eigenschaften der Mitarbeiter zugeschnitten werden und verlangen viel Sozialkompetenz des Vorgesetzten.
(Start in die Führungspraxis – Hillengaß/Nökel)








