19. Mai 2012

Aktive Emotionalität

Menschenführung setzt voraus, dass der Führende in der Lage ist, willentlich ein bestimmtes Gefühl oder eine bestimmte Stimmung in sich zu erzeugen (etwa Freude, Begeisterung, Zorn…), um sie im Ausdruck darzustellen und so auf seine Zuhörer zu übertragen. Viele Menschen kennen Gefühle und Stimmungen nur als Reaktionen, nicht aber als Aktionen. Die Fähigkeit zu aktiver Emotionalität muss also trainiert werden.

(Dialektik für Manager – Rupert Lay)

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