Top

Berharrlichkeit

28. März 2008

Beharrlichkeit ist vor allem deshalb so wichtig, weil Führende oft Schlachten schlagen, in denen sie relativ wenig Macht inne haben. Sie fühlen sich eher wie die Mücke und weniger wie die Windschutzscheibe. Vielfach stehen sie isoliert und allein da, müssen lange und schwer arbeiten, um durchzusetzen, was sie für wichtig halten. Kurzum, sie führen eher Guerillakriege als pompöse Feldzüge, eine Aussicht, die so manchem das Handeln verleidet. Nicht so lautlos Führende: Sie handeln, weil es ihnen auf die Sache ankommt und weil sie hoch motiviert sind.

(Lautlos führen – Joseph L. Badaracco)

Kommentare

Sie haben etwas zu sagen?





Bottom