Kritik zulassen
21. Dezember 2007
Zur persönlichen Führungskompetenz gehört auch die Annahme von Kritik. Wer als Führender keine Kritik verträgt, erreicht mit Kritik bei den Geführten nichts - außer Widerstand, Ablehnung oder Resignation. Kritikbereitschaft bedeutet, dass die Führungspersönlichkeit sich nicht für vollkommen hält und zu den eigenen Schwächen steht. Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass sich Führende keine Fehler leisten dürfen. Wer Kritik an sich selbst zulässt und ernst nimmt, zeigt zwar, dass er nicht perfekt ist, aber er wird ganz sicher glaubwürdiger, authentischer und sympathischer.
© Martin Haase








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