Obama – Wolf im Schafspelz?
10. Dezember 2009
30000 weitere US-amerikanische Soldaten für den Frieden in Afghanistan? „Frieden schaffen ohne Waffen“, ist das machbar? Jetzt sollen zusätzliche Soldaten den Friedensprozess in Afghanistan beschleunigen. Kann Zeitdruck eine militärische Option rechtfertigen, die weitere unschuldige Menschenleben fordern wird und welche Alternativen sind möglich?
Selten war eine Entscheidung des Norwegischen Nobelpreiskomitees so umstritten, wie die Bennennung von Barack Obama. Der amerikanische Präsident erhält 2009 den Friedensnobelpreis für sein diplomatisches Engagement für seinen Traum von einer atomwaffenfreien Welt.
Als gewaltloser Friedensstifter kann und wird Obama nicht in die Chronik der Nobelpreisträger eingehen. „Er versteht und akzeptiert, dass er nicht in die gleiche Kategorie wie Mandela und Mutter Teresa gehört“, sagte sein Regierungssprecher Robert Gibbs, aber vielleicht kann er die Menschheit dennoch in eine bessere Zukunft führen.






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